| Sonne + Haut |
„Wer sich im Sommer über die Sonne freut,trägt sie im Winter in seinem Herzen.“ Rainer Haak
Ein Beitrag von Markus Forster. Ob man es glauben mag oder nicht: Die Haut verfügt über ein Erinnerungsvermögen. Weder vergisst sie einen Sonnenbrand – noch verzeiht sie ihn. Daher ist es unbedingt notwendig, beim Sonnenbaden seinen Verstand zu benutzen und sich nur bedingt der prallen Sonne auszusetzen, nicht zuletzt, weil die Haut mit Reizungen und Allergien, im schlimmsten Falle sogar mit Melanombildung bzw. Hautkrebs reagiert. Leider weiß ich, wovon ich spreche: Bei mir wurde im Jahre 2003 Hautkrebs diagnostiziert. Es blieb nicht ungestraft, dass ich während meiner Jugend aus Leichtsinn (und mangelndem Selbstwert) regelmäßig das elterliche Solarium aufsuchte und auch die Sonne früher nicht mit dem richtigen Respekt genoss. Ich bin dankbar, dass alles gut ausgegangen ist. Umso stärker ist allerdings mein Interesse, in der Causa Haut und Sonne Aufklärungsarbeit zu betreiben.
Braten Sie gerne in der Sonne? Spüren Sie sich noch? Die regelmäßige Anwendung von konventionellen Sonnenschutz-Produkten mit hohem Lichtschutzfaktor betäubt unsere Haut Schritt für Schritt. Mit der Zeit verringert sich ihr natürliches Gespür für sich selbst stark – und somit ihre natürliche Warnfunktion. So passiert es auch, dass der Haut die Fähigkeit verloren geht, mit uns zu kommunizieren. Dabei würde die gesunde Haut genau spüren, wie viel Sonne ihr beispielsweise gut tut – und auch, wann es genug ist. Aber warten Sie nicht, bis die Haut einen drohenden Sonnenbrand meldet, dann wäre es meist schon zu spät. Es sind feinere, unterschwellige Signale, die wir von gesunder Haut erhalten. Diese und unser Hausverstand, könnten uns zuverlässig schützen. Schuld an der mangelhaften Empfindsamkeit der Haut sind nicht zuletzt die chemischen Sonnenfilter und die Zusatzstoffe der herkömmlichen Sonnenschutzmittel, die unsere Haut – wie bereits erwähnt – quasi betäuben und die körpereigene Schutzfunktion degenerieren. Nicht umsonst steigt die Zahl an Menschen mit Haut- und Allergieproblemen kontinuierlich an. Bleiben Sie im Training! Interessant ist, dass selbst ein Sunblocker die Haut nicht wirklich schützen kann. Was er jedoch sehr wohl perfekt beherrscht: Er treibt die Degenration der hauteigenen Schutzfunktion voran. Stellen Sie sich vor, sie würden ihren Oberschenkel-Muskel lange nicht bewegen – er würde verkümmern!
Unsere Haut kann bzw. könnte sich wunderbar vor der Sonne schützen, wenn nicht die Anwendung von Sun-Blocker und sehr hohen Schutz-Faktoren verhindern würde, dass sie „im Training“ bleibt. Zudem schädigen solche Produkte die Hautlangfristig mit einer Vielzahl von chemischen Substanzen. Dabei liefert die Haut den besten Sonnenschutz selbst: die eigene, natürliche Bräune.
Zwischen der Haut, ihren Ausscheidungsprodukten, den Substanzen von außen – wie Sand, Salz, Schmutz, Chlor etc. und den Sonnenschutzmittel passieren während eines Sonnenbades eine Vielzahl von chemischen Reaktionen, die das Entstehen von Hautirritationen und Allergien begünstigen.
Warum? Die Basis herkömmlicher Sonnencremes bilden hauptsächlich – Erdölprodukte! Ja, Sie haben richtig gelesen! Die Haut kann diese Fette (Gott sei Dank) nicht aufnehmen, da keinerlei Ähnlichkeit mit menschlichen Fetten besteht. Am Besten lässt sich die Folge der Anwendung solcher Produkte so beschreiben: Fast wie eine undurchlässige Folie, die über den Körper gezogen wird, erzeugt sie eine Art Treibhauseffekt. Der Körper schwitzt, der Schweiß mit samt seinen menschlichen Ausscheidungsstoffen bleibt aber unter dieser Schicht in und auf der Haut gebunden. Was folgt, sind Reaktionen mit der Sonne.
Zudem enthalten die herkömmlichen Sonnenschutzmittel chemische Parfums, Farbstoffe und Konservierungsmittel. Die unerwünschten Folgen: Die Haut wird in ihren natürlichen Funktionen gestört, die Bräune wird oft unregelmäßig, Flecken können auftreten. Alleine schon das ungleichmäßige Auftragen von Sonnencreme kann vorübergehend zu einem fleckigen Teint führen. Bei den „Erdölcremes“ wird dies durch das natürliche Ausscheiden der Haut von Schlacken- und Giftstoffen noch verstärkt.
Bemerkenswert ist, dass der Körper an manchen Stellen vermehrt Schlackenstoffe ausscheidet. Hier entwickeln sich besonders leicht Hautflecken bzw. photosensible Zonen. Oftmals fallen diese Zonen übrigens mit Meridianpunkten von Organen zusammen, die momentan nicht im Gleichgewicht sind.
Sonnenkapital und Hauttypen Jeder Mensch kommt mit einem gewissen „Sonnenkapital“ auf die Welt. Dieses hängt mit der Hautfarbe und der Augenfarbe zusammen. Es kann aber im Laufe der Zeit durch vernünftigen Umgang mit der Sonne verbessert werden. Rothaarige Menschen, weiße Haut, Sommersprossen: Sie haben das geringste Sonnenkapital und das größte Hautkrebs-Risiko. Am besten setzen Sie die Haut anfangs gar nicht der direkten Sonne aus. Im Schatten und Halbschatten bekommen Sie noch genug Sonnenstrahlen ab. Häufig mit Sonnenschutz von ambient eincremen. Wenn Sie nach ein paar Urlaubstagen – „wider Erwarten“ – eine gewisse minimale Grundbräune erreicht haben, können Sie ein bisschen mutiger werden. Aber vermeiden Sie unbedingt einen Sonnenbrand! Weiße Haut, die kaum braun, sondern eher rot wird, sollte in den ersten Tagen alle 15 bis 20 Minuten eingecremt werden. Am 1. Tag sollte man sich überhaupt nicht länger als 20 Minuten der direkten Sonneneinstrahlung aussetzten. Dann kann die „Sonnenzeit“ jeden Tag je nach Fortschreiten der Bräunung verlängert werden. Weiße Haut, die aber etwas Farbe annimmt, sollte speziell am ersten, zweiten und dritten Tag alle 30 Minuten eingecremt werden, später dann ein Mal stündlich. Der „braune Typ“ sollte seine Haut drei bis viermal pro Tag eincremen. Dies reicht im Allgemeinen, da gebräunte Haut über einen guten, eigenen Sonnenschutz verfügt. Beim „sehr braunen Typen“ wäre eigentlich kein Sonnenschutz erforderlich, er ist aber trotzdem ratsam, da der Alterungsprozess der Haut sonst durch die Sonne beschleunigt werden würde. In diesem Fall genügt aber, die Creme morgens und abends aufzutragen.
Wenn wir älter werden, lässt das Sonnenkapital wieder etwas nach – weißes Haar ist ein Indiz dafür. Bitte genießen Sie die Sonne dann einfach wieder etwas vorsichtiger.
Übrigens: vernünftiges Training wirkt! Seit 15 Jahren pflegt sich eine ständig steigende Zahl von Menschen mit Sonnenschutz von ambient. Viele berichten von einer langfristigen Verbesserung des Eigenschutzes. Jahrelanges vernünftiges Genießen der Sonne mit Hausverstand und ambient macht sich bezahlt. Die Haut kann schließlich besser mit der Sonne umgehen als zuvor und bildet ihren natürlichen Eigenschutz rascher und gleichmäßiger: eine gesunde Bräune!
Bei jedem Sonnenbrand verlieren wir an Sonnenkapital. Die Haut wird traumatisiert und speichert dieses Trauma ab. Wenn’s mal passiert ist, sollten Sie deshalb nicht in Panik verfallen. Verwenden Sie Ihre Energie lieber darauf, Sonnenbrände in Hinkunft zu vermeiden!
Allergisch auf die Sonne? Die herkömmliche Sonnenkosmetik kennt physikalische und chemische Schutzmechanismen. Der physikalische Schutz wirkt ähnlich wie eine Vielzahl kleiner Spiegel, welche die Strahlen reflektieren. Meist werden chemische und physikalische Sonnenfilter miteinander kombiniert. Ihre oberflächliche Wirkung kann gemessen werden - die Nebenwirkungen aber nicht! Zu den Sonnenfiltern gesellen sich noch Parfums, Farbstoffe und Konservierungsmittel. Die Summe aus all diesen Faktoren führt regelmäßig zu einer sogenannten Sonnenallergie. Die gute Nachricht: Offensichtlich befreien uns die Heilpflanzen von diesem besonders unangenehmen Übel: 95 % der Sonnen- Allergiker bekamen keine Sonnen-Allergie mehr, nachdem sie unsere rein natürliche Sonnenpflege verwendeten! Dies gilt sowohl für die Schutz + Pflege Creme wie auch für SUN sensibel. Hierbei ist Eigenverantwortung allerdings unverzichtbar, denn bis der hauteigene Sonnenschutz aufgebaut ist, sollten Sie achtsam sein, wie viel Sonne Ihrer Haut wirklich gut tut. Sie spüren selbst, wann es genug ist und sollten Sonnenbrände unbedingt vermeiden.
Natürlicher Schutz durch Heilpflanzen Wir sehen Sonnenschutz aus einem völlig anderen Blickwinkel als die herkömmliche Kosmetikindustrie. Unser Ziel ist, die Haut zu unterstützen, damit sie sich wieder selbst optimal vor der Sonne schützen kann. Das bedeutet, dass die körpereigene Produktion von Melanin wieder angekurbelt und somit ein natürlicher Schutz von innen aufgebaut wird. In unseren Augen sollte eine Creme dem Körper helfen, auf Dauer wieder mehr Melanin zu produzieren. Im Laufe der Jahre kann die Haut somit mehr und mehr braun werden, sie lernt dank dieser Creme mit der Zeit, sich wieder selbst zu schützen. Das gilt auch für die sehr empfindliche Haut. Fazit: Jeden Sommer wird unsere Haut weniger sonnenempfindlich! Denn: Etliche „grüne Freunde“ regen die natürliche Pigmentierung unserer Haut an. Somit machen sie genau, was wir uns wünschen: Sie unterstützen den hauteigenen Sonnenschutz und fördern eine natürliche Bräunung der Haut. Manche liefern zudem die Nährstoffe und Feuchtigkeit, welche die Haut in der Sonne braucht.
Sonnenschutz, der schmeckt Für manchen mag es überraschend klingen, aber es ist eine Tatsache: So wie Sie mit Lebendiger Heilpflanzen-Kosmetik den natürlichen Sonnenschutz der Haut (= Bräune) von außen fördern können, so lässt er sich auch zusätzlich von innen unterstützen. Genießen Sie folgende Lebensmittel – vorausgesetzt, Sie vertragen sie gut, und Sie werden erstaunliche Ergebnisse feststellen: rote Weintrauben guten, biologischen Rotwein Karotten, eventuell in Kombination mit Fett alle Gemüsesorten, die Chlorophyll enthalten (= dunkelgrün), z. B. Brokkoli, Spinat große orange Kürbisse Mispeln – sehen ähnlich aus wie Mostbirnen Pfirsiche, die Eisen und Magnesium-Lieferanten Ringelblumentee Keimlinge der ALFALFA (=Luzerne) als Beilage zu Salaten und Gemüse. 1 EL sollte 4 x pro Woche gegessen werden, dies fördert zusätzlich das Haarwachstum. Achtung: Personen, die zu Hautflecken neigen, sollten u.a. auf Kirschen verzichten, denn sie fördern die Östrogen- und so auch die Fleckenbildung.
Bei natürlicher Pflege, bewusster Ernährung und einem vernünftigen Verhalten bleibt die Sonne was sie immer war: eine unerschöpfliche Quelle von Energie und Lebensfreude und eine Wohltat für die Haut.
Unsere Kosmetik ist essbar Mit Stolz und aus Überzeugung stellen wir fest: Unser Sonnenschutz wird zu 100% aus biologischen Naturprodukten produziert, die hochwirksam sind. Und: Die Produkte sind so natürlich, dass man sie sogar essen könnte. Hochwertige, kaltgepresste Pflanzenöle pflegen und beleben die Haut. Auf diese Weise werden die vitalen Schutzmechanismen der Haut intakt gehalten. Ein ganz besonderer Inhaltsstoff ist das sogenannte Drachenblut in SUN sensibel: Es stärkt die Abwehrkräfte der Haut und wirkt gewebsregenerierend. Die Weintraube besitzt eine Fülle von Wirkstoffen, die für den menschlichen Körper wertvoll sind. So enthält sie u.a. Vitamine, Mineralsalze, Fruchtsäuren, Spurenelemente und Polyphenole, welche die Traube so wertvoll machen – ob innen oder außen angewandt. Polyphenole sind Antioxidantien - hier besonders das OPC (50-fach stärker als Vitamin E und 18, 4 mal stärker als Vitamin C), welches zellschützende Eigenschaften besitzt, gegen freie Radikale und den Alterungsprozess wirkt, den Stoffwechsel aktiviert und die Gefäßwände und das Immunsystem stärkt. Lavendel verfügt über eine stark hautberuhigende Wirkung und fördert die Regeneration.
Johanniskraut – eine Imagekorrektur Die Tatsache, dass unsere Sonnenschein-Lotion Johanniskrautöl enthält, ist besonders interessant: Dieses erhöht ja bekanntermaßen die Photosensibilität der Haut und soll daher nicht vor Sonnenbestrahlung eingesetzt werden. Warum setzen wir es nun sogar gezielt als Hautpflege im Sommer ein? Ist das nicht ein Widerspruch in sich?
Nein, es ist – wie so oft – nur eine Frage der Dosis und einer ganzheitlichen, wissenschaftlich ausgereiften Zusammenstellung des Produktes. In der hier verwendeten Menge trägt es zur optimalen, biologischen Sonnenpflege bei und dient zudem als hervorragendes After Sun-Produkt.Denken Sie nur an den Grundsatz des Paracelsus: Allein die Menge macht das "Gift".
Insider-Wissen Nach den „Gesetzen von Dr. Heiby“ führt diese extrem niedrige Dosierung zu einem Umkehr-Effekt der Wirkung des Johanniskrautes. Dieser Umkehr-Effekt bewirkt nicht nur, dass mit dieser Zubereitung keine Photosensibilisierung der Haut eintritt, sondern es passiert das Gegenteil der Wirkung bei Normaldosis von Johanniskraut. Tatsächlich hängt seine Wirkung auf die Haut sowie den Organismus von der Konzentration des Krautes ab – und auch von der angewandten Zubereitungsart. Wenn das Johanniskraut auch noch von kostbaren Pflanzenölen begleitet wird, die viele essentielle Fettsäuren enthalten und keinerlei Erdöl-Fette im Spiel sind, wird es zur idealen Hautpflege in der Sonne. (Die Sonnenschein-Lotion dient allerdings nicht als Sonnenschutz sondern nur als After Sun).
Geheimnis der Wirkung Auch der Begründer der Homöopathie, Dr. Hahnemann, machte die Erfahrung, dass eine unverdünnte Arzneitinktur so stark sein kann, dass die unmittelbare Wirkung, der Primäreffekt, eine Vergiftung und damit Verschlimmerung bedeutet. Er verdünnte und verschüttelte seine Tinkturen, bis der Primäreffekt so schwach war, dass kein Schaden mehr angerichtet wurde. Die auf den Primäreffekt folgende Reaktion des Organismus ist der Sekundäreffekt – es ist die Gegenwirkung. Sie stellt mehr oder weniger das genaue Gegenteil der „primären“ Symptome dar.
Warum ist uns das Thema Sonnenschutz so wichtig? Eine der Mütter von ambient-Kosmetik, Marie C. Lebourgeois, beobachtet in ihrer täglichen Praxis folgendes Phänomen: Je mehr Sonnenpräparate mit sehr hohen Schutzfaktoren, verwendet werden, desto höher ist der Anteil an Menschen mit Hautkrebs und Hautflecken! In den letzten Jahren erleben die hohen Faktoren einen wahren Boom, der auch durch massive Werbung geschürt wird. Es ist höchste Zeit zum Umdenken! Denn: Die meisten chemischen Sonnenfilter stellen in der dauerhaften Anwendung eine Belastung für die Haut und oft auch für den Hormonhaushalt dar.
Aber das schlimmste daran ist, dass moderne Sonnenschutz-Präparate den Konsumenten ermuntern, viel zu lange in der Sonne zu bleiben. Auch wenn ein Teil der Schäden von den Präparaten abgefangen wird, kann niemals die Gesamtheit der negativen Einflüsse von zu viel Sonnenkonsum neutralisiert werden. Dies bedeutet: Übermäßiger Sonnenkonsum schadet der Haut in jedem Fall - und hohe Schutzfaktoren ermuntern uns geradewegs dazu!
Hautflecken Die Entstehung dieser lästigen Hautverfärbungen wird sowohl durch innere als auch durch äußere Faktoren begünstigt: Zu letzteren zählen beispielsweise das häufige Waschen mit waschaktiven Substanzen, das Verwenden von Produkten, die den pH-Wert verändern, das Auftragen von kosmetischen Produkten, die undurchlässige Fette enthalten und die Verwendung von synthetischen Parfums und synthetischen Hormonen. Besonders förderlich wirken auch Kombinationen von Erdölfetten mit ätherischen Zitrusölen. Ein weiterer begünstigender Faktor ist die Kombination aus einem Sonnenbad und (nicht immer offensichtlich) verletzter Haut. Verletzungen können hervorgerufen werden durch: das starke Frottieren auf einem bestimmten Hautgebiet, Irritationen nach der Enthaarung, Verbrennungen nach einem Kontakt mit Brennnesseln oder mit Quallen und Verletzungen nach einem Insektenstich.
Tipp zum Fühlen der Hauttemperatur Die Lippen sind sensibler als andere Hautpartien. Wenn man kontrollieren will, ob die Haut schon zuviel Sonne bekommen hat, spürt man die Erwärmung der Haut mit den Lippen noch besser als mit der Hand - auch wenn Schnee liegt und es kalt ist!
Genießen Sie die Sonne mit Hausverstand!
So genießen Sie die Sonne ohne Reue Die erste Maßnahme, um sich vor der Sonne zu schützen: Lernen Sie Ihre Haut bzw. Ihren Sonnentyp kennen! Der beste und gesündeste Sonnenschutz ist die NATÜRLICHE BRÄUNE Ihrer Haut. Die Sonnencremes von ambient, Schutz + Pflege und SUN sensibel helfen, diese schneller aufzubauen. Als äußerlichen Schutz empfehlen wir Hut und gute Kleidung. Meiden Sie im Sommer die Mittagssonne von 11.00 bis 14.00 Uhr. Verwenden Sie gute, naturreine Sonnencremes mit niedrigem Schutzfaktor und jedenfalls ohne chemische Sonnenfilter oder Erdöl-Substanzen! Reinigen Sie die Haut vor dem Auftragen der Sonnencreme. Wenn Sie ungebräunt auf Urlaub fahren oder nach dem Winter die Sonne erstmals wieder genießen: Seien Sie anfangs besonders achtsam! Nicht gleich zu lange in die Sonne gehen und häufig nachcremen! Erhöhen Sie dann sukzessive die Sonnenzeiten und vermeiden Sie unter allen Umständen einen Sonnenbrand. So werden schön und gesund braun! Da unsere Cremes, die Melanozythen aktiviert, beschleunigen sie dies erheblich. Wer im Winter in die Sonne fliegt, kann sich im Solarium vorbräunen. Wir empfehlen aber, das Solarium nur in Ausnahmefällen zu benützen. Der Gebrauch einer unserer Sonnencremes ist gerade auch vor dem Solarium sehr wichtig, um die Haut zu schützen und eine gesunde Bräunung zu fördern. Trainieren Sie, auf Ihre Haut zu „hören“. Mit der Zeit spüren Sie ganz genau, wie viel Sonne Ihnen wirklich gut tut!
Tipp: Den Großteil dieser Informationen finden Sie auch in meinem Buch "Die Macht der Heilpflanzen"
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